WM 2018 aktuell - alle top Nachrichten hier

WM News zur Fussball WM in Russland

Das WM Fieber steigt, am 14. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Alle Infos zum Projekt Titelverteidigung der deutschen Mannschaft, den weiteren WM Favoriten und den Top Stars der WM liefert Pokalzeit hier im top aktuellen News-Feed.

 

Özil steht hinter Erdogan-Foto und attackiert DFB

Özil (l.) mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan
Quelle: SID

Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sich erstmals öffentlich zur Erdogan-Affäre geäußert und sich eindeutig zu dem Foto mit dem türkischen Staatspräsidenten bekannt. Er hätte unabhängig von Wahlen in der Türkei "das Bild trotzdem gemacht", schrieb Özil am Sonntag in einem Beitrag auf seinen Profilen in den sozialen Netzwerken. Über seine Zukunft in der DFB-Elf äußerte er sich dabei nicht.

Es sei ihm bei dem Foto im Mai darum gegangen, "die höchste Vertretung des Landes meiner Familie zu respektieren". Er habe sich zu dem Bild mit Recep Tayyip Erdogan aus Respekt vor dessen Präsidenten-Amt bereit erklärt - unabhängig von der Person. Ähnlich hätten die Queen oder die englische Premierministerin Theresa May gehandelt, als sie sich mit Erdogan trafen. Unterhalten hätten sie sich wie bei früheren Treffen nur über Fußball, "denn er war selbst Spieler in seiner Jugend".

Das erste Mal hätten sich Özil und Erdogan "2010 getroffen, nachdem er sich zusammen mit Angela Merkel in Berlin das Spiel zwischen Deutschland und der Türkei angeschaut hatte. Seitdem haben sich unsere Wege mehrfach gekreuzt. Ich bin mir bewusst, dass unser Foto für eine große Resonanz in den deutschen Medien gesorgt hat. Einige haben mir vorgeworfen, ich würde lügen oder ich sei hinterlistig. Aber das Bild, das wir gemacht haben, hatte keinerlei politische Absichten", erklärte Özil.

Außerdem verwies der 29-Jährige auf seine Wurzeln. "Ich habe zwei Herzen, das eine ist deutsch, das andere türkisch", schrieb er. Seine Mutter habe ihn stets gelehrt, Respekt zu zeigen und nie zu vergessen, "wo ich herkomme". Hätte er sich geweigert, Erdogan zu treffen, hätte er seine Wurzeln verleugnet, meinte Özil.

Son verlängert bis 2023 bei den Spurs

Tottenham Hotspur bindet Heung-Min Son bis 2023
Quelle: SID

Der frühere Bundesliga-Profi Heung-Min Son hat seinen Vertrag beim englischen Top-Klub Tottenham Hotspur bis 2023 verlängert. Das teilte der Verein am Freitag mit. Der frühere Profi des Hamburger SV und Bayer Leverkusen spielt seit 2015 für die Spurs und erzielte in 140 Pflichtspielen 47 Tore.

Son wird nun mit dem Team ins Trainingslager in die USA reisen. Nach dem ersten Spieltag der Premier League am 11. August bei Newcastle United (13.30 Uhr) tritt der 26-Jährige mit Südkorea bei den Asienspielen in Indonesien (18. August bis 2. September) an.

Bei der WM-Endrunde in Russland gelangen dem Stürmer zwei Treffer für die Südkoreaner, darunter unter anderem das Tor zum 2:0-Endstand im dritten Gruppenspiel gegen Deutschland.

Löw: Noch keine Konsequenzen - Kritik an Lahm

Joachim Löw hat der DFB-Führung seine Analyse vorgelegt
Quelle: SID

Joachim Löw hat dem Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag eine "detaillierte Analyse" des WM-Desasters vorgelegt, zu möglichen Konsequenzen äußerte sich der Bundestrainer im Anschluss daran öffentlich allerdings nicht, dies soll Ende August folgen. Dafür übte Löw Kritik an seinem ehemaligen Kapitän Philipp Lahm, der den Führungsstil des 58-Jährigen infrage gestellt hatte.

"Ich habe es vernommen, ganz klar. Ich finde das in der Art und Weise nicht so richtig. Wir wissen ganz genau, wie wir mit jungen Spielern kommunizieren müssen und welchen Führungsstil sie brauchen", sagte Löw. Dies habe man "die letzten Jahre immer hervorragend geschafft auf unserem Weg, der uns auch zu vielen Erfolgen geführt hat. Deshalb war das in diesem Fall nicht sehr erfreulich für mich."

Zu Ergebnissen seiner WM-Aufarbeitung nahm der Bundestrainer dagegen nicht ausführlich Stellung, an "zwei ganz wesentlichen Punkten" wolle man aber ansetzen: An der Einstellung und der Spielauffassung. Man müsse den Spielern wieder "Freude, Spaß und Leidenschaft" anmerken. Die aktuellen Trends im Weltfußball sollen zudem "in die Spielauffassung einfließen", um diese wieder zu schärfen.

Das seit Wochen heiß diskutierte Thema Mesut Özil blockte Löw ab. Er habe nach der WM den Spielern gesagt, "dass es für sie wichtig ist, in den Urlaub zu gehen, Ruhe und Abstand zu haben und sich auch Gedanken zu machen. Deswegen haben Sie bitte Verständnis, weil das ein sehr sensibles Thema ist." Er werde, so Löw, "ab jetzt mit den Spielern die Gespräche suchen. Dann werden wir auch in personeller Hinsicht Entscheidungen treffen."

Diese sollen der Öffentlichkeit am 29. August präsentiert werden, das teilte DFB-Präsident Reinhard Grindel mit. Im Rahmen der Präsentation des Aufgebots für die Länderspiele gegen Weltmeister Frankreich (6. September) und Peru (9. September) werde Löw "seine Überlegungen zur Analyse, zu den Konsequenzen, die sich daraus ergeben und zum Kader vorstellen."

Seit dem Vorrunden-Aus am 27. Juni hatte Löw laut eigener Aussage mit seinen Assistenten Marcus Sorg und Thomas Schneider sowie mit Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff "ständig" an einer Analyse gearbeitet. "Das Trainerteam hat sich mehrfach getroffen. Wir haben wahnsinnig viele Daten gesammelt. Natürlich wollten wir auch das Ende dieser WM abwarten, um zu sehen, wo geht der Trend im Fußball hin, wer wird Weltmeister. Wir haben nun dem Präsidium eine detaillierte Analyse vorgelegt", sagte Löw.

Seit Mittwoch waren Löw und sein Team in der DFB-Zentrale in Klausur gegangen, um die Katastrophe von Kasan aufzuarbeiten. Eigene Fehler, der Neuaufbau der Mannschaft oder die Veränderung des Spielsystems standen auf der Tagesordnung.

Kein Wechsel zu Real: Neymar garantiert Verbleib bei PSG

Bekennt sich zu PSG: Neymar
Quelle: SID

Brasiliens Fußballstar Neymar hat den Wechselgerüchten zu Real Madrid endgültig einen Riegel vorgeschoben und seinen Verbleib beim französischen Doublegewinner Paris St. Germain garantiert. "Ich bleibe, ich habe noch Vertrag. Ich bin wegen einer Herausforderung, neuen Dingen, eines Ziels dorthin gewechselt. Daran hat sich nichts geändert", erklärte der 26-Jährige in seinem ersten TV-Interview zwei Wochen nach dem Aus im WM-Viertelfinale gegen Belgien (1:2).

Bei einer Benefiz-Veranstaltung in Sao Paulo für seine Kinderstiftung versprach der Stürmer, der beim Turnier in Russland nach monatelanger Verletzungspause mehr mit Mätzchen als gutem Fußball aufgefallen war, unter dem neuen PSG-Coach Thomas Tuchel "eine erfolgreiche Spielzeit, mit hoffentlich einem bislang noch nie erreichten Titel". Zudem lobte er Weltmeister Kylian Mbappe ("ein Phänomen") und freute sich auf Torwartlegende Gianluigi Buffon als neuen Teamkollegen ("eine Ehre, mit ihm die Kabine zu teilen").

Das vorzeitige WM-Aus hängt dem Selecao-Anführer aber noch nach. "Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil wir wussten, dass wir triumphieren konnten, weil wir das Team zum Titel hatten", bekannte Neymar. Auf die Welle von Reaktionen auf seine Schauspieleinlagen bei der WM sei der Dribbelkünstler jedoch "nicht stocksauer". Er veröffentlichte sogar selbst ein "Fall-Video" mit den Kindern aus seinem Sozialprojekt bei Instagram.

Bis zu 72,5 Millionen: Liverpool holt Alisson als Karius-Konkurrenten

Spielt demnächst im Trikot von Liverpool: Alisson
Quelle: SID

Der Wechsel des brasilianischen WM-Torwarts Alisson von der AS Rom zum FC Liverpool ist perfekt. Der 25-Jährige erhält bei den Reds einen Vertrag mit "mehrjähriger" Laufzeit, wie der Klub von Teammanager Jürgen Klopp am Donnerstagabend bestätigte. In Liverpool wird Alisson den zuletzt viel kritisierten deutschen Torhüter Loris Karius (25) verdrängen.

Liverpool zahlt nach Roma-Angaben 62,5 Millionen Euro für den Südamerikaner, erfolgsabhängig können weitere 10 Millionen hinzukommen. Damit ist Alisson der teuerste Torhüter der Welt. Bisher war Gianluigi Buffon mit seinem Wechsel von Parma zu Juventus Turin 2001 für 53 Millionen der Rekordhalter.

"Er ist einer der besten Torhüter der Welt. Er ist eine echte Persönlichkeit", sagte Klopp. "Das ist für mich ein großer Schritt, sowohl für mein Leben als auch meine Karriere. Sie können sicher sein, dass ich alles geben", wurde Alisson in der Pressemitteilung des FC Liverpool zitiert.

Der bisherige Stammtorhüter Karius ist in Liverpool spätestens seit dem Champions-League-Finale umstritten, als er bei der 1:3-Niederlage gegen Real Madrid zwei Gegentreffer durch schwere Fehler verschuldete.

Alisson war bei der WM in Russland in allen fünf Spielen der Selecao zum Einsatz gekommen. Dreimal hielt er dabei seinen Kasten sauber. Rekordweltmeister Brasilien scheiterte im Viertelfinale an Belgien (1:2).

Bild: DFB ernennt Brych zum "Schiedsrichter des Jahres"

DFB kürt Brych wohl zum Schiedsrichter des Jahres
Quelle: SID

Felix Brych wird nach seiner Enttäuschung bei der WM in Russland vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) offenbar zum "Schiedsrichter des Jahres" ernannt. Das berichtet die Bild-Zeitung. Die Entscheidung für den 42-Jährigen aus München soll demnach am Freitag bekannt gegeben werden.

Brych war mit seinen Assistenten Stefan Lupp (Zossen) und Mark Borsch (Mönchengladbach) nur im Vorrundenspiel zwischen der Schweiz und Serbien (2:1) zum Einsatz gekommen. Weil er den Serben einen Elfmeter verweigerte, wurde Brych nach dem Spiel vom serbischen Coach Mladen Krstajic übel beleidigt.

Um die Auszeichnung persönlich entgegen zu nehmen, reist Brych angeblich ins Trainingslager der Schiedsrichter nach Grassau am Chiemsee. Wegen seines WM-Einsatzes hatte er eigentlich Sonderurlaub bekommen.

Bei den Frauen wird nach Bild-Informationen Bibiana Steinhaus (Langenhagen) ausgezeichnet, die 39-Jährige war zur vergangenen Saison in die Bundesliga aufgestiegen.

Brych-Assistent Lupp zu Kriegsverbrecher-Vergleich: "Unsäglich, unfassbar"

Brychs Assistent Lupp kann Beschimpfung nicht fassen
Quelle: SID

Für Stefan Lupp, Assistent von Schiedsrichter Felix Brych, wurde durch die Aussagen von Serbiens Fußball-Nationaltrainer Mladen Krstajic nach dem WM-Vorrundenspiel gegen die Schweiz (1:2) eine neue Dimension erreicht. "Das war unsäglich und habe ich so noch nicht erlebt, das ist unfassbar", sagte Lupp dem Portal Sportbuzzer.

Der frühere Bundesligaprofi Krstajic hatte nach einem nicht gegebenen Elfmeter über Brych gesagt, dass er ihn "nach Den Haag schicken" würde, Sitz des UN-Kriegsverbrechertribunals. Der Trainer war dafür vom Weltverband FIFA mit einer Geldstrafe von umgerechnet 4300 Euro belegt worden. "Wir wurden schon viel kritisiert, haben viel erlebt. Aber das war die wohl übelste Beschimpfung, die wir über uns ergehen lassen mussten", sagte Lupp.

Brych (München), Lupp (Zossen) und Mark Borsch (Mönchengladbach) wurden anschließend für kein weiteres Spiel nominiert. Lupp sieht die Aussagen Krstajics als Grund dafür. "Letztendlich waren wir dadurch so im Fokus, dass es schwer wurde, uns noch einmal einzusetzen", sagte der 39-Jährige.

Das frühe Aus des deutschen Schiedsrichtergespanns sei von der FIFA nicht begründet worden. "Die Schiedsrichter, die nach Hause mussten, haben eine Mail bekommen, dass wir zu einer Sitzung spät nachts kommen sollten. Dort wurde es uns dann persönlich mitgeteilt", so Lupp.

Eine Woche Kroatien-Urlaub für im Jubel begrabenen WM-Fotografen

Cortez (Mitte) wurde von den Kroaten zu Boden gerissen
Quelle: SID

Für den unter einer Jubeltraube aus kroatischen Spielern begrabenen Fotografen hat sich der Einsatz bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland gelohnt. Yuri Cortez (53), für die Nachrichtenagentur AFP im Einsatz, wurde mit seiner Familie vom kroatischen Tourismusbüro eingeladen, eine Woche Urlaub im Land zu verbringen.

"Bringen Sie einfach Ihre gute Laune und Ihre Kamera mit und sagen Sie uns, wann Sie Kroatien besuchen möchten", hieß es in einem Schreiben an das AFP-Büro in Mexiko-Stadt, wo Cortez arbeitet. Der Fotograf soll Ende August oder Anfang September unter anderem die Hauptstadt Zagreb besuchen.

In der Verlängerung des Halbfinales zwischen Kroatien und England war Cortez nach dem 2:1-Siegtreffer durch Mario Mandzukic unter den Spielern begraben worden und hatte dennoch weiter Fotos geschossen. "Sie sind über mich gefallen. Es war ein verrückter Moment, sie waren außer sich vor Freude. Dann haben sie gemerkt, dass ich unter ihnen lag", sagte Cortez später.

Ibrahimovic hält Wort: "Ich komme im England-Trikot nach Wembley"

Zlatan Ibrahimovic muss Wettschulden einlösen
Quelle: SID

Schwedens Fußball-Star Zlatan Ibrahimovic (36) hält Wort und begibt sich wegen einer verlorenen Wette gegen David Beckham auf eine "unangenehme" Reise nach London. "David, ich habe verloren. Ich komme im England-Trikot nach Wembley und esse Fish and Chips", sagte Ibrahimovic am Donnerstag in einem Video, das die BBC veröffentlichte. Ibrahimovic versicherte: "Das ist okay für mich. Ich freue mich auf das Spiel."

Ibrahimovic und Beckham hatten vor dem WM-Viertelfinale zwischen Schweden und England auf den Sieger gewettet. Weil Beckhams Engländer 2:0 gewannen, muss Ibrahimovic nun ein Länderspiel der Engländer im ungewohnten Shirt besuchen und das typisch britische Essen verzehren.

Dabei hatte Ibrahimovic die Wette selbst angeboten. Vor dem WM-Viertelfinale schrieb er zunächst auf Twitter: "Yo, David Beckham, wenn England gewinnt, gebe ich dir ein Abendessen, wo auch immer aus, aber wenn Schweden gewinnt, kaufst du mir bei Ikea, was auch immer ich will, okay?"

Beckham, der früher bei Ibrahimovics jetzigem Klub Los Angeles Galaxy in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte, antwortete prompt: "Wenn Schweden gewinnt, werde ich persönlich mit dir zu Ikea fahren und dir kaufen, was auch immer du für deine neue Villa in L.A. brauchst", schrieb der 43-Jährige bei Instagram. Als Wetteinsatz im Falle einer schwedischen Niederlage schlug er dann Ibrahimovics Reise nach London vor.

Beckham, lange Zeit Kapitän der Three Lions, spielte von 1996 bis 2010 in der englischen Nationalmannschaft und absolvierte 115 Länderspiele (17 Tore). Eine Partie mehr hat Ibrahimovic für sein Land auf dem Konto, ist mit 62 Treffern Rekordtorschütze der Skandinavier. 2016 war er nach dem Vorrunden-Aus bei der EURO in Frankreich aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.

DFB-Regionalverbände sprechen Löw und Bierhoff Vertrauen aus

Trotz frühem WM-Aus: Keine Zweifel an Bierhoff und Löw
Quelle: SID

Die Regional- und Landesverbände des DFB haben Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff nach dem frühen WM-Aus das Vertrauen ausgesprochen. Die Präsidenten der Verbände seien sich einig, "dass es an den sportlich verantwortlichen und über viele Jahre äußerst erfolgreichen Köpfen der Nationalmannschaft keinen Zweifel gibt", teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag mit. Vorausgegangen war eine Konferenz der Verbände in Frankfurt, an der auch Bierhoff teilnahm.

Sachsens Verbandschef Hermann Winkler hatte in dieser Woche noch Kritik an der Vorgehensweise des DFB rund um die WM-Endrunde geübt. Der 55-Jährige monierte die aus seiner Sicht verfrühte Vertragsverlängerung mit Löw schon vor der WM ebenso wie eine mangelnde Einstellung der Nationalspieler.

Davon war am Donnerstag keine Rede. "Bundestrainer Joachim Löw und Oliver Bierhoff genießen wie die gesamte DFB-Spitze das Vertrauen der Regional- und Verbandspräsidenten, den sportlichen Umbruch einzuleiten und die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen. In diesem Kontext unterstrich die Konferenz, dass sie die vor der WM vom Präsidium des DFB vorgenommene Vertragsverlängerung mit Joachim Löw für richtig erachtet", hieß es in einer Mitteilung des DFB.

Bierhoff hatte den Präsidenten auf der Konferenz das weitere Vorgehen nach dem Vorrundenaus in Russland erläutert. Bei den "intensiven" Gesprächen hätten alle Präsidenten ihre Einschätzungen und ihre Eindrücke vorgebracht, hieß es. Daneben seien Fragen diskutiert worden, "die sich die Menschen in den Vereinen an der Basis stellen", von der spielerischen Ausrichtung der Mannschaft über die Einstellung bis zum Thema Kommerzialisierung.

Die Konferenz habe dabei positiv zur Kenntnis genommen, dass sich die sportliche Leitung in einer "intensiven, tiefgehenden und selbstkritischen Analyse befindet" und bereit sei, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. "Gleichzeitig unterstützt sie ohne Ausnahme den eingeschlagenen Weg, dass eine seriöse und wegweisende Aufarbeitung die notwendige Zeit in Anspruch nehmen muss", hieß es weiter.

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